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Management of Hospital Systems (MHS)

Die Säule D - Management of Hospital Systems (MHS)

– beschäftigt sich mit Aspekten der idealen Organisationsgestaltung eines Spital in einer digitalen Welt. Denn Spitäler sind hochkomplexe vernetzte Systeme, die intelligent gesteuert und geführt werden müssen. Gesucht werden deswegen neue Management-Formen und technologische Lösungen, die die wachsende Komplexität reduzieren sowie den vielschichtigen Bedürfnissen der PatientInnen und Mitarbeitenden gerecht werden. So wird im Subprojekt D.1 ein Serious-Game entwickelt, um das ganzheitliche Denken von Führungskräften zu trainieren. In D.2 wird erforscht, wie Innovationsentscheidungen evidenzbasiert getroffen werden können. Flexible Kapazitätsmanagementfragen am Beispiel der Personalplanung werden in D.3 untersucht. Schlussendlich wird in D.4. ein Methodenkoffer entwickelt, der die (ökonomische) Quantifizierung der mannigfaltigen Smart Hospital-Lösungen erlaubt.  

Die "Säule D" Projekte

D.1: Intelligentes Führen von vernetzten Spitälern

Mit der stetig zunehmenden medizinischen Spezialisierung der Spitäler nehmen auch die Komplexität und Fragmentierung der einzelnen Disziplinen zu.

D.2: Innovation mit Impact: Evidence-based Innovation

Etwa 90% der Innovationsprojekte scheitern. Mit Evidence-based Innovation wollen wir die vielversprechendsten Projekte früher identifizieren und systematisch zum Erfolg führen.

D.3: Bedarfsorientierte flexible Personalkapazitätssteuerung im Spital

Die bedarfsgerechte Personalbudget- und Personalplanung ist einer der zentralen Schlüssel zur Reduktion des Fachkräftemangels bei Gesundheitsfachpersonen in Spitälern.

D.4: Methodenkoffer zur Quantifizierung von Gesundheitsinterventionen

Digital Health Anwendungen versprechen zwar grosse Effektivitäts- und Effizienzgewinne für das Gesundheitswesen, ein messbarer Nachweis ist aufgrund fehlender Daten jedoch oft schwierig.