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Seamless Patient Path (SPP)

Die Säule B - Seamless Patient Path (SPP)

– exploriert neue Möglichkeiten einer individualisierten Behandlung, die einen möglichst kurzen und komfortablen Spitalaufenthalt erlauben, und gleichzeitig die Komplikationsrisiken und damit die Behandlungskosten niedrig halten. Der technologische Fokus gilt hier mobilen Sensoren, auch Wearables genannt. Wearables können die heute übliche punktuelle Erfassung der Vitalparameter durch geschultes Personal ergänzen und ermöglichen neue Behandlungsabläufe, die wir in drei Unterprojekten untersuchen: In B.1 entwickeln und validieren wir ein Wearables-gestütztes System für ein kontinuierliches Monitoring von PatientInnen. In B.2 (Hospital in Motion) vermessen wir die Aktivität von PatientInnenen mit Wearables mit dem Ziel, die frühe Mobilisation und damit den Genesungsverlauf von PatientInnen zu verbessern. In B.3 wird die Aufgabenverteilung zwischen Spital und häuslicher Nachsorge neu gedacht. 

Die "Säule B" Projekte

B.1: Wearable-basiertes kontinuierliches Patientenmonitoring

Akuten Verschlechterungen von PatientInnen gehen häufig Veränderungen einzelner Vitalparameter voraus. Diese können so zu unerwünschten Ereignissen auf den Krankenstationen, wie Einweisung auf die Intensivstation, Herzinfarkt oder Tod führen.

B.2: Hospital in Motion - Verhinderung von Komplikationen durch Aktivitäts-Monitoring im Spital

Mangelnde Bewegung von PatientInnen in Spitälern ist ein verbreitetes Problem, verursacht häufig Komplikationen und beeinträchtigt die Genesung.

B.3: Hospital @ Home - reibungsloser Übertritt von PatientInnen aus dem Spital nach Hause durch den…

Der Übergang von Spitalaufenthalt in die häusliche Versorgung stellt eine kritische Phase im Behandlungsprozess dar. Oft müssen PatientInnen noch im Spital bleiben, bis ausreichende Sicherheit besteht, dass der Transfer gelingt.